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SUMMARY:Netzwerke der Einflussnahme: Irans Hybride Kriegsführung in Europa und die Rolle Katars
DESCRIPTION:Referentin: Rebecca Schönenbach\nRebecca Schönenbach erläutert in ihrem Vortrag die iranischen Einflussoperationen in Europa\, insbesondere in Deutschland\, mit Fokus auf militärische\, cyberbasierte und desinformationsbezogene Strategien. Ein Schwerpunkt liegt auf der Kooperation zwischen Iran und Katar sowie den sicherheitspolitischen Folgen. \nRebecca Schönenbach arbeitet als unabhängige Beraterin für Terrorismus- und Extremismusbekämpfung\, mit Fokus auf Finanzierung und Struktur von Islamismus und auslandsbezogenem Extremismus\, für NGOs\, Unternehmen\, Sicherheitsbehörden und Politik. Sie ist zertifizierte Expertin für islamische Finanzierung\, ausgebildet in Scharia-Fragen. Darüber hinaus ist Schönenbach auf Frauenfeindlichkeit als Radikalisierungsmotor in den Bereichen «Manosphere» und Islamismus spezialisiert. Als Vorsitzende des Vereins Frauen für Freiheit engagiert sie sich ehrenamtlich gegen politische Gewalt mit dem Ziel\, Gleichberechtigung zu schaffen. \nPFL \, Peterstr. 2 \,  Seminarraum 2
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SUMMARY:Bildung gegen Israelbezogenen Antisemitismus nach dem 7. Oktober
DESCRIPTION:Eine Podiumsdiskussion mit Prof.Dr. Julia Bernstein (Frankfurt UAS)\, PD Dr. Ingo Elbe (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg)\, Katarzyna Miszkiel-Deppe (RIAS Niedersachsen)\, Dr. Carina Branković und Friederike Henjes (Carl von Ossietzky Universität Oldenburg/Zabin) mit einleitenden Worten von Prof. Dr. Gerhard Wegner (Niedersächsischer Landesbeauftragter gegen Antisemitismus und für den Schutz jüdischen Lebens) und Esther Belgorodski (Präsidentin des VJS Nord und Beraterin im Antisemitismusbeauftragter Niedersachsen).  \nDas Israel Jacobson Netzwerk e.V. sowie die Deutsch-Israelische Gesellschaft AG Oldenburg laden Sie herzlich zu der Podiumsdiskussion zum Thema Bildung gegen Israelbezogenen Antisemitismus nach dem 7. Oktober ein. \nTrotz des 7. Oktobers 2023\, dem größten antisemitischen Massaker nach der Shoah\, haben antisemitische Ressentiments in Schule und Hochschule stark zugenommen. Die Frage nach dem Verhältnis von Antisemitismus und Bildung wird aber auch dadurch aufgeworfen\, dass entgegen der Erkenntnis\, dass Antisemitismus auf Vernichtung der Jüd*innen weltweit zielt\, dieser weiter als bloßes „Vorurteil“\, das durch Informationen behoben werden kann\, verharmlost wird. Auch wenn sie einfach widerlegt werden können\, halten sich die tradierten antisemitischen Argumente hartnäckig – von Social Media Influencer*innen bis zu den sogenannten Nahostexpert*innen\, die die militärische Verteidigung Israels antisemitisch anklagen. Der Israelbezogene Antisemitismus\, der in der Pädagogik nahezu unbeantwortet blieb und in fast allen „humanen Geisteswissenschaften“ wie den ‚postkolonialen Studien‘ als ‚linke‘ Welterklärungsdoktrin Eingang gefunden hat\, stellt dabei besondere Herausforderungen für die Aufklärung dar. Da niemand als Antisemit*in zur Welt kommt\, ist zu fragen\, welche ‚Bildung‘ die Verbreiterung des Antisemitismus erst ermöglicht. Warum fällt es unserer Gesellschaft so schwer dem Antisemitismus konsequent entgegenzutreten? \nIm Rahmen der Veranstaltung wird durch das Israel Jakobson Netzwerk auch die neue Themenseite „Israelbezogener Antisemitismus“ auf dem Portal Jüdisches Niedersachsen online (www.juedisches-niedersachsen.de) vorgestellt. Das Projekt wird gefördert durch das Niedersächsische Ministerium für Wissenschaft und Kultur sowie dem Landesverband der Jüdischen Gemeinden von Niedersachsen K.d.ö.R. \nAnmeldung: \nAus Planung- und Sicherheitsgründen ist eine verbindliche Voranmeldung bis zum 23. November 2025 per E-Mail notwendig: veranstaltungen@ij-n.de \nDer Eintritt ist frei. Wir freuen uns auf Ihr Kommen und einen anregenden Abend mit Ihnen!  \nDie Veranstaltenden behalten sich vor\, von ihrem Hausrecht Gebrauch zu machen und Personen\, die Veranstaltungen stören oder durch rassistische\, nationalsozialistische\, antisemitische oder sonstige menschenverachtende Äußerungen in Erscheinung treten oder zuvor getreten sind\, den Zutritt zur Veranstaltung zu verwehren oder sie von dieser auszuschließen. 
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SUMMARY:1. Zionistischer Studientag:
DESCRIPTION:Zur Geschichte des politischen Islam und seiner Kooperation mit Katar\n  \nAnmeldung bei Dr. Klaus Thörner unter Email: thoekla@gmx.de
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SUMMARY:Sarah Cohen-Fantl (Tel Aviv) : "Wie alles anfing und sich jetzt wiederholt. Meine jüdische Famliengeschichte."
DESCRIPTION:  \n  \n \n  \n„Familie Fantl genießt vor dem Zweiten Weltkrieg ein privilegiertes Leben. Sie sind Prager Deutsche der Bourgeoise\, mit eigener Anwaltskanzlei\, einem Modesalon\, Privatschulunterricht und Chauffeur. Doch die Shoa löscht fast das gesamte Leben dieser jüdischen Familie aus. Nur drei von 67 Angehörigen überleben Konzentrationslager und Todesmärsche. \nJahrzehnte später führt der Fund eines Koffers in Auschwitz das Leben der Journalistin Sarah Cohen-Fantl in eine unerwartete Richtung. Der Name darauf – Zdenka Fantlova – ist der ihrer Urgroßmutter. Die Entdeckung löst eine tiefe Identitätskrise aus und führt sie dazu\, die Geschichte ihrer Familie neu zu hinterfragen und aus drei Perspektiven zu erzählen. \nDieses Buch ist eine generationsübergreifende Auseinandersetzung mit Trauma\, Resilienz und jüdischer Identität – von Prag über die Shoa bis ins heutige Europa und in ein Israel nach dem Massaker des 7. Oktobers 2023. Es ist eine Geschichte über jüdische Identität\, die Notwendigkeit des Erinnerns und den Versuch\, in einer Gesellschaft\, die „Nie wieder“ sagt\, aber oft wegschaut\, einen Platz zu finden.“ \n  \nVeranstalter: Buchhandlung Büchergilde Gutenberg\, Zwantine Lübbers und  DIG AG Oldenburg \n  \n 
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SUMMARY:Mahnwache: 7. Oktober 2025\, 17:30 Uhr\, Julius-Mosen-Platz
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SUMMARY:Vortrag: Der Machtwechsel in Syrien – Chance oder Gefahr für Israel?
DESCRIPTION:Der Sturz des grausamen Assad-Regimes im letzten Jahr führte zur Befreiung tausender politischer Gefangener aus den Foltergefängnissen. Die Hisbollah\, die mit Unterstützung des Regimes jahrelang Krieg gegen Israel führte\, ist entscheidend geschwächt. Auch das Ayatollah-Regime im Iran und das Russland Putins verloren mit dem Assad-Clan einen wichtigen Bündnispartner.\nDie neuen Machthaber propagieren vorerst Meinungsfreiheit und den Schutz von Minderheiten\, doch sind sie selbst islamistische Terroristen. Die Frage\, welche Folgen der Machtwechsel für die Sicherheit Israels haben wird\, läßt sich aktuell schwer beantworten. \nFlorian Markl\, der für den Think Tank Mena-Watch in Wien tätig ist\, der die politischen Entwicklungen im Nahen und Mittleren Osten analysiert\, wird in seinem Vortrag erste Antworten auf diese Frage geben und sie anschließend zur Diskussion stellen. \nVeranstaltung in Kooperation mit dem Bündnis gegen Antisemitismus und Antizionismus Oldenburg
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SUMMARY:Vortrag:  Der Traum war aus. Warum die Deutschen die Befreiung vom Nationalsozialismus nicht feier(te)n
DESCRIPTION:Die Journalistinnen Lee Miller\, Martha Gellhorn\, Margaret-Bourke-White\nund Janett Flanner und der Mitarbeiter des Secret Service Saul Padover\nbegleiteten die US-Army im Frühjahr 1945 auf ihrem Weg durch die\nbesiegten deutschen Städte bis zur Befreiung der Konzentrationslager\nDachau und Buchenwald. Auf der Grundlage ihrer Berichte und von\nAnalysen Hannah Arendts und Theodor W. Adornos geht Klaus Thörner\nder Frage nach\, warum die Deutschen den Sieg über den Nationalsozialimus\nnicht feierten und bis heute die Bedeutung dieses Ereignisses aus ihrem\nBewußtsein verdrängen.\nVortrag und Diskussion mit Klaus Thörner im Rahmen der monatlich stattfindenden Kneipe des BgA Oldenburg und der Rechtshilfe Oldenburg im Alhambra.
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SUMMARY:Kacka -Konzert für Demokratie & Menschlichkeit
DESCRIPTION:Kacka  Konzert für Demokratie & Menschlichkeit \nKacka -Eintritt frei \nEin Abend voller Leidenschaft\, Wut \, Liebe  und Ironie. Das Gesangsduo Kacka spielt jiddische und osteuropäische Musik und Musik der Sinti und Roma. Sie verbinden ihre Stimmen mit der Gitarre und gestalten den musikalischen Abend auch mit Worten. Humorvoll\, erzählerisch\, direkt und scharf. Ein Abend\, ein Balanceakt zwischen schwerer Gechichtskost\, tragischer Realität\, Humor und Frohsinn. Ein Musikprogramm immer noch beeinflusst von aktuellen politischen Situationen: Steigendem Antisemitismus und Fremdenhass auch gegenüber Sinti und Roma begegnen sie mit klaren Worten und der ausdrucksstarken Musik dieser Völker. \n  \nInfos unter www.jg-ol.de
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SUMMARY:Autorenlesung: Nicht ohne meine Kippa. - Mein Alltag in Deutschland zwischen Klischees und Antisemitismus in Deutschland
DESCRIPTION:Autorenlesung mit Levy Israel Ufferfilge\nMit Chuzpe gegen den Hass: Ohne Kippa geht der neue Oldenburger Rabbiner Levi Israel Ufferfilge nicht aus dem Haus. Seit fast zwanzig Jahren bestreitet er mit dem kleinen Stück Stoff auf dem Kopf täglich seinen Alltag in Deutschland. Das Sichtbarsein als Jude bleibt nicht ohne Folgen. Antisemitische Anfeindungen\, Beleidigungen und kuriose Begegnungen\, die er in seinem Tagebuch notierte\, präsentiert er in seinem erstmals 2021 erschienenen Buch. Eine erhellende wie schockierende Erzählung über das Jüdischsein im Deutschland des 21. Jahrhunderts.
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SUMMARY:CF Engler Holocaustüberlebender berichtet über das Flüchtlingsschiff Patria
DESCRIPTION:Die Veranstaltung fällt aus!
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SUMMARY:Vortrag: Die politische Lage in Israel nach dem Massaker vom 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Der Judenmord im Westlichen Negev am 7. Oktober hat Israel als materiellen Schutzraum für Juden nachhaltig erschüttert und die Gesellschaft traumatisiert. In der Geiselnahme findet die Grausamkeit ihre Fortsetzung und beschwört Bilder des Holocaust herauf. Das Versprechen Nie Wieder wurde gebrochen. Der 7. Oktober ist für die Israelis nicht abgeschlossen und die Aufarbeitung eine schwierige Herausforderung.\nIdeologien wurden erschüttert und fest gepflegte Überzeugungen haben sich als falsch erwiesen.\nEin Schwerpunkt des Vortrags ist die Auseinandersetzung mit der Ideologie der Linkszionisten und was nach dem 7.10. davon übrig blieb.\nEin weiterer Schwerpunkt ist die Erörterung der Möglichkeit eines Neuanfangs für die israelische Gesellschaft\, der durch das fortwährende Trauma\, die wieder ausgebrochene Spaltung der Gesellschaft\, die Undenkbarkeit eines Auskommens mit den Palästtinensern und die großen Bedrohungsszenarien in der Region und der weltweite Antisemitismus eine große Herausforderung darstellt.\nAn den Realitäten\, die Israelis zum Umdenken gezwungen haben\, lassen sich auch in von deutschen Medien und Entscheidungsträger*innen gepflegte Irrtümer aufdecken. Irrtümer\, die es dringend zu vermeiden gilt. \nOliver Vrankovic hat die überfallenen Kibbutzim besucht\, mit vielen Überlebenden\, Angehörigen von Ermordeten und Gefallenen und Reservisten und Evakuierten gesprochen\, viel über zivilgesellschaftliches Engagement berichtet und viele Diskussionen mit linkszionistischen Funktionären und Aktivisten geführt und über ein Jahr hinweg aufmerksam die Nachrichten\, Expert*innenrunden und die Stimmung auf der Straße verfolgt und festgehalten. Als Vorsitzender der DIG Stuttgart fragt er stetig danach\, was die Aufgabe der deutschen Israelsolidarität in diesen Tagen ist. \nVortrag und Diskussion mit Oliver Vrankovic im Rahmen der monatlich stattfindenden Kneipe des BgA Oldenburg und der Rechtshilfe Oldenburg im Alhambra.
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SUMMARY:Die traumatisierte Gesellschaft nach dem 7. Oktober 2023
DESCRIPTION:Die traumatisierte Gesellschaft nach dem 7 Oktober 2023 \nmit Oliver Vrankovic aus Ramat Gan in Israel \nDas größte Massaker nach der Shoa  im Westlichen Negev am 7. Oktobere 2023 hat Israel als Schutzraum für Juden nachhaltig erschüttert und die Gesellschaft traumatisiert. In der Geiselnahme findet die Grausamkeit ihre Fortsetzung und beschwört Bilder des Holocaust herauf. Das Versprechen „Nie Wieder“ wurde gebrochen. Der 7.Oktober ist für Israelis nicht abgeschlossen und die Aufarbeitung eine schwierige Herausforderung. Ideologien wurden erschüttert und fest gepflegte Überzeugungen haben sich als falsch erwiesen. \nEin Schwerpunkt des Vortrags ist die Auseinandersetzung mit der Ideologie der Linkszionisten und was nach dem 7.10. davon übrig blieb. \nEin weiterer Schwerpunkt ist die Erörterung der Möglichkeit eines Neuanfangs für die israelische Gesellschaft\, der durch das fortwährende Trauma\, die wieder ausgebrochene Spaltung der Gesellschaft\, die Undenkbarkeit eines Auskommens mit den Palästinensern und die großen Bedrohungsszenarien in der Region und der weltweite Antisemitismus eine große Herausforderung darstellt. \nAn den Realitäten\, die Israelis zum Umdenken gezwungen haben\, lassen sich auch in deutschen Medien und von Entscheidungsträger*innen gepflegte Irrtümer aufdecken. Irrtümer\, die es dringend zu vermeiden gilt. \n\nOliver Vrankovic hat die überfallenen Kibbutzim besucht\, mit vielen Überlebenden\, Angehörigen von Ermordeten und Gefallenen und Reservisten und Evakuierten gesprochen\, viel über zivilgesellschaftliches Engagement berichtet und viele Diskussionen mit linkszionistischen Funktionären und Aktivisten geführt und über ein Jahr hinweg aufmerksam die Nachrichten\, Expert*innenrunden und die Stimmung auf der Straße verfolgt und festgehalten. Als Vorsitzender der DIG Stuttgart fragt er stetig danach\, was die Aufgabe der deutschen Israelsolidarität in diesen Tagen ist.
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SUMMARY:Kundgebung: Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde!
DESCRIPTION:JAHRESTAG DES BRANDANSCHLAGS AUF DIE OLDENBURGER SYNAGOGE\nAm 5. April 2025 jährt sich zum ersten Mal der Brandanschlag auf die Jüdische Gemeinde zu Oldenburg. Vor einem Jahr wurde an einem Freitagnachmittag\, am hellichten Tag und nur einige Stunden vor dem Shabbatgottesdienst\, ein Brandsatz auf die Synagoge in der Leo-Trepp-Straße geworfen. Glücklicherweise konnten die Hausmeister eines benachbarten Kulturzentrums eine Ausbreitung des Feuers verhindern\, wodurch keine Menschen verletzt wurden. \nENTPOLITISIERUNG EINER ANTISEMITISCHEN TAT\nErst durch die Thematisierung des Falls in der ZDF-Sendung „Aktenzeichen XY… Ungelöst“ konnte der 27-jährige mutmaßliche Täter am 24. Januar diesen Jahres ermittelt werden. In der Presse wird über den 27-Jährigen aus Vechta ausschließlich berichtet\, es handle sich um einen psychisch Erkrankten\, der keinerlei politisches Motiv gehabt habe. Das ist jedoch völlig absurd angesichts der Tatsache\, dass er sich ausgerechnet eine Synagoge als Anschlagsziel aussuchte. Denn dadurch stellt der Anschlag in erster Linie eine antisemitische Handlung dar und keine psycho-pathologische. Einen antisemitisch motivierten Mordversuch ausschließlich als Konsequenz einer individuellen psychischen Erkrankung abzustempeln\, verkennt den Vernichtungsdrang\, der allen Antisemit*innen innewohnt. \nWir fordern ein Ende eines solch ignoranten Umgangs mit antisemitischen Verbrechen! Diese müssen endlich ernst genommen und als solche benannt werden! \nZUNEHMENDER ANTISEMITISMUS SEIT 10/7\nEin Jahr nach dem Brandanschlag sind wir immer noch entsetzt und wütend! Der Anschlag ist trauriger\, beschämender und erzürnender Ausdruck eines sich seit anderthalb Jahren verschlimmernden antisemitischen Klimas in Oldenburg und weltweit.\nSeit dem antisemitischen Pogrom der Hamas vom 7. Oktober 2023 und dem Beginn des israelischen Militäreinsatzes zur Selbstverteidigung fühlen sich Antisemit*innen jeglicher politischer Couleur in ihrem Hass bestärkt. \nJÜDISCHES LEBEN SCHÜTZEN!\nGlobal haben die Häufigkeit und die Intensität der Angriffe auf Jüdinnen*Juden ein mehr als erschreckendes Ausmaß angenommen. Der Brandanschlag auf die Synagoge stellt eine neue und in Oldenburg seit 1945 nicht dagewesene Dimension antisemitischer Gewalt dar.\nSie entsteht jedoch nicht aus dem Nichts heraus\, sondern hat einen gesellschaftlichen Nährboden. Daher muss der Kampf gegen Antisemitismus bereits ansetzen\, bevor er in offene Gewalt umschlägt und sich in Form eines Vernichtungswillens manifestiert. \nAngriffe auf Jüdinnen*Juden sowie das jüdische Leben insgesamt sind keine Einzelfälle. Unabhängig davon\, in welcher Form Antisemitismus auftritt\, ist eines klar: Am Ende sind immer Jüdinnen*Juden gemeint\, und sie sind es auch\, die er trifft. Das hat der Anschlag auf die Synagoge erneut mit erdrückender Gewissheit vor Augen geführt. \nWIR RUFEN DAHER ZU UNSERER KUNDGEBUNG AM 6. APRIL 2025 UM 14 UHR AUF DEM JULIUS-MOSEN-PLATZ AUF.\nErinnert mit uns an den Anschlag und zeigt eure Solidarität mit der Jüdischen Gemeinde zu Oldenburg! \nGegen jeden Antisemitismus und Antizionismus!\nSolidarität mit Jüdinnen*Juden!
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SUMMARY:Ausstellung: Die jüdischen Kaufleute Oldenburgs und ihre Werbeanzeigen 1811-1938
DESCRIPTION:Über die Ausstellung \nIn der Zeit der französischen Besetzung Oldenburgs von 1811-1814 begann die Blüte der jüdischen Geschäfte in der Huntestadt. \nNachdem die französischen Behörden\, die von den Oldenburger Herzögen verhängten Zuzugsbeschränkungen aufgehoben hatten\, siedelten sich jüdische Händler aus Ostfriesland\, der We-\nsermarsch und südlichen Gebieten des Heiligen Römischen Reiches Deutscher Nation in Oldenburg an. Sie gründeten die jüdische Gemeinde und eröffneten Modegeschäfte\, Schlachtereien\,\neine Leihbibliothek\, einen Bücherladen\, eine Bank und eine Lichtfabrik. \nAn der Wende zum 20. Jahrhundert kamen jüdische Viehhändler aus Friesland\, Ostfriesland und den Niederlanden und jüdische Familien aus Osteuropa hinzu. \nDie jüdischen Geschäfte und Händler leisteten einen großen Beitrag für die Entwicklung der Mode und den Fortschritt der Technik in Oldenburg. \nSo verkaufte Bernhard Selig die ersten Nähmaschinen in Oldenburg und so holten die beiden Großwäschereien Edelweiß und Reingold über mehrere Generationen mit Kutschen und Wagen die wäsche aus Oldenburger Haushalten und Betrieben ab. \nAll diese jüdischen Kaufleute machten mit teils witzigen und teils wunderschönen Zeitungsanzeigen auf ihre Dienste aufmerksam. Die Ausstellung möchte mit Hilfe von hunderten dieser Anzeigen die Erinnerung an die jüdischen Kaufleute Oldenburgs wachrufen. \nDie Austellung beleuchtet aber auch den Antisemitismus von Seiten der Oldenburger Bevölkerung und den Behörden. \nNach der Demolierung der letzten Geschäfte in der Reichspogromnacht und der Vertreibung der letzten Jüdinnen und Juden aus dem „Gau Weser-Ems“ im April 1940 verschwanden die jüdischen Geschäfte für immer aus Oldenburg. \nDie Geschäftshäuser und das Interieur wurden zumeist von christlichen Kaufleuten übernommen oder zu Dumpingpreisen gekauft. Viele der\njüdischen Kaufleute Oldenburgs wurden in der Shoah ermordet. \n  \nDie Ausstellung öffnet vom 24.01.2025 bis zum 02.02.2025 täglich von 11:00 – 18:00 Uhr \nFlyer als PDF
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SUMMARY:Wiedereröffnung: "Jüdische Kaufleute  Oldenburgs und ihre Werbeanzeigen 1811-1938"
DESCRIPTION:In Anwesenheit der Nachfahren der De Beer\, Josephs und Levy Familien aus Israel\, Argentinien\, der Schweiz\, den USA und Niederlanden. \nam 23.01. -02.02.2025\, um 19:30 Uhr im ehemaligen Alten Lehrerseminar  (Staatliches Baumanagement Nordwest\, Georgstr. 37-39) \nFlyer \n  \n  \n  \n 
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SUMMARY:Der Antisemitismus gegen jüdische Kaufleute in Oldenburg von 1340-1940
DESCRIPTION:Dienstag\, 4. Dezember 2024 / 19:30\nFinissage und Vortrag von Cordula Behrens und Dr. Klaus Thörner von der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. AG Oldenburg
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SUMMARY:Bernhard Selig und M.L.Reyersbach - Jüdische Nähmaschinenhändler in Oldenburg 1850 -1945 wirtschaftliche und politische Auswirkungen auf die Nähmaschinenproduktion und den -handel
DESCRIPTION:Donnerstag\, 28. November 2024/19:30\nVortrag: Zwantine Lübbers\, Betreiberin der Büchergilde Gutenberg Oldenburg und des Oldenburger Nähmaschinenmuseums\n 
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SUMMARY:Jüdische Kaufleute Oldenburgs und ihre Werbeanzeigen von 1812 -1938\, 24. November bis 4. Dezember\, in Raum auf Zeit \, in der Achternstr. 22
DESCRIPTION:Flyer zur Ausstellung
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SUMMARY:Sonntag\, 24. November 2024: Jüdische Kaufleute Oldenburgs und ihre Werbeanzeigen 1811-1938\, Einführung in die Ausstellung
DESCRIPTION:Sonntag\, 24.November 2024 / 11.00 Uhr \nEinführung in die Ausstellung \nDr. Klaus Thörner\, Vorsitzender der Deutsch-Israelischen Gesellschaft e.V. AG Oldenburg
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SUMMARY:14.11.24 Peshraw Mohammed: Das Bündnis von  Linken\, Postkolonialisten und Islamisten gegen Israel
DESCRIPTION:im Alhambra\, Oldenburg\nam 14.11.24 \, um 19:00
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SUMMARY:06.11.2024 18:00 Israelbezogener Antisemtismus nach dem 7. Oktober mit Illa Trier \, Ort: C.v.O Universität Oldenburg A010-007
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SUMMARY:29.10.24 Merle Stöver: Antisemitismus in queeren und feministischen Bewegungen
DESCRIPTION:Im  Alhambra  \nam 29.10.24 \,  um 19:30 \n 
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SUMMARY:23.10.2024 Wolfgang Kraushaar : Israel\, Hamas\, Gaza\, Palästina. Über einen scheinbar unlösbaren Konflikt
DESCRIPTION:Kraushaar: Israel\, Hamas\, Gaza\, Palästina. Über einen scheinbar unlösbaren Konflikt.\nin: Carl von Ossietzky Universität Aula A11 \nam Mi. 23.Oktober 2024 \num 19:30 Uhr \n 
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SUMMARY:Lesung von Wolfgang Kraushaar aus seinem 2024 erschienenen Buch: Israel: Hamas\, Gaza\, Palästina über einen scheinbar unlösbaren Konflikt
DESCRIPTION:Mittwoch\, 23. Oktober 2024\, 19.30 Uhr \nCarl von Ossietzky Universität Oldenburg\, Gebäude A 11\, Aula \nAls die islamistische Terrorgruppe Hamas am 7. Oktober 2023 über 1100 Israelis auf brutalste Weise folterte und ermordete und mehr als 200 Geiseln nahm erinnerte dies an den eliminatorischen Antisemitismus der Deutschen von 1941-1945. Die antiisraelischen und antijüdischen Bilder und Narrative\, die seitdem um die Welt gehen\,  haben zu einem Aufflammen und einer Radikalisierung des Antisemitismus geführt. Wolfgang Kraushaar analysiert in seinem Buch falsche Gleichsetzungen wie die der sog. Nakba mit der Shoah und die Funktion von Parolen wie „Free Palestine“\,“From the River to the Sea –Palestine will be free“ und „Free Palestine from German guilt“ für die Schuldabwehr. \nDer 1948 geborene Wolfgang Kraushaar arbeitete von 1987 bis 2014 am Hamburger Institut für Sozialforschung und von 2014 bis 2023 an der Hamburger Stiftung zur Förderung von Wissenschaft und Kultur. Zu seinem Forschungsschwerpunkten zählen Protestbewegungen und der linke Antisemitismus. Letzteren thematisiert er besondern in seinem Buch „Die Bombe in der Jüdischen Gemeinde“ von 2005. \nVeranstalter: Deutsch-Israelische Gesellschaft\, AG Oldenburg
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SUMMARY:Ein Jahr nach dem 7. Oktober: Kundgebung am 6.10.und Veranstaltungsübersicht
DESCRIPTION:Ein Jahr nach dem 7. Oktober: Kundgebung am 6.10. und Veranstaltungsübersicht
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